Gold Gold Gold!

Gold übt seit jeher eine ganz besondere Faszination auf die Menschen aus. Zu den wertvollen und wertbeständigen Edelmetallen zählend, war es beim Gold einst sein besonderer Glanz, der bereits unseren Urvorfahren auffiel und sie dazu bewegte, seine Verarbeitung anzustreben. Vordergründig damals für Goldmünzen und somit als Zahlungsmittel.

Immer häufiger wurde Gold dann auch für die Herstellung von Schmuck verwendet. Zumal Gold einfach zu bearbeiten schien, leicht geschmolzen werden konnte und somit dem Goldschmied filigranste Ausarbeitungen möglich waren, die gerade die Damenwelt sehr verzauberten.

Später noch setzte man Gold zusätzlich im Bereich der Wohnaccessoires (Blattgold), in der Buchbinderei, als Zusatzmetall, z.B. für Bestecke, auf Porzellan, etc., in der Medizin (z.B. Zahngold) und dergleichen mehr ein. Und in der jüngsten Finanzgeschichte mutierte Gold überdies noch zum stabilen Anlagegut in Form von Goldbarren und Anlagemünzen.

Namensgebung & Wertbezeichnung

Die Bezeichnung für das Gold stammt von seiner glänzenden, gelblichen Färbung. Die lateinische Namensgebung für Gold lautet Aurum, woher auch das Symbol Au für Gold abgeleitet wurde.

Seine Wertbezeichnung wird in Karat ausgegeben. Wobei 24 Karat als Synonym für reines Feingold = 99,9 % stehen. In der Schmuckindustrie hingegen wird vermehrt so genanntes 585er Gold = 14 Karat und 333er Gold = 8 Karat eingesetzt. Durch die Beimischung anderer Metalle (z.B. Kupfer) ist dabei das Gold weitaus strapazierfähiger und bleibt seinem Träger somit länger in glänzendem Schein erhalten.

Dagegen werden Goldbarren und Goldmünzen heutzutage wiederum zumeist aus reinem Feingold hergestellt und gelten vielmals auch als offizielles Zahlungsmittel. Zu den berühmten Goldmünzen unserer Zeit zählen unter anderem der Krügerrand, der Maple Leaf, der Eagle und einige mehr. Sie können Ihr altes Gold zu einem guten Preis bei Marin Goldankauf verkaufen.

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